Sellerie – Schlammdackel https://www.schlammdackel.de Sat, 03 Jan 2015 13:08:17 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Linsen-Bolognese mit Pasta https://www.schlammdackel.de/?p=19404 https://www.schlammdackel.de/?p=19404#comments Sat, 03 Jan 2015 13:08:17 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19404 „Linsen-Bolognese mit Pasta“ weiterlesen

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Linsen-Bolognese mit Pasta

Linsen-Bolo? Voll nix Neues! Aber ich hab sie trotzdem gekocht. Das Rezeptfoto, getrocknete Tomaten, Rotwein und das Wort Schmortopf haben mich gelockt. So wintergemütlich lecker!

Zutaten für 2 Personen (mit doppelter Menge Sauce):
Wer keine Sauce übrig haben will, sollte die Saucenzutaten halbieren.

  • 2-3 Möhren
  • 1 kleines Stück Knollensellerie
  • 1 kleine Petersilienwurzel
  • 1 sehr dünne Stange Lauch
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 25 g getrocknete Tomaten (ohne Öl)
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Rosmarin
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL brauner Zucker
  • 125 ml trockener Rotwein
  • 400 g Tomaten in Stücken (Dose)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 650 ml Gemüsebrühe
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • 150 g grüne Le-Puy-Linsen
  • ca. 350 g Pasta, bei mir Linguine
  • Parmesan, frisch gerieben

Möhren, Sellerie und Petersilienwurzel putzen, schälen und klein würfeln. Lauch putzen und in feine Ringe schneiden. Zwiebel und Knoblauch pellen, beides fein würfeln. Die getrockneten Tomaten fein würfeln. Thymianblättchen und Rosmarinnadeln von den Stielen zupfen und fein hacken.

Öl im Schmortopf erhitzen. Möhren, Sellerie und Petersilienwurzel darin bei mittlerer Hitze kurz anrösten, dann Lauch, Zwiebel und Knoblauch zugeben und glasig dünsten. Mit Zucker bestreuen und kurz karamellisieren lassen. Den Rotwein zugießen und fast komplett einkochen lassen. Dann Tomatenstückchen und -mark, Gemüsebrühe, Lorbeerblätter, etwas Salz und Pfeffer hinzufügen und kurz aufkochen lassen. Die gehackten Kräuter mit den Linsen dazugeben und 25-30 Minuten leise köcheln lassen, bis die Linsen gar sind, aber noch leichten Biss haben.

In der Zwischenzeit für die Pasta in einem großen Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Pasta darin nach Packungsanweisung bissfest kochen, in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen, das Nudelwasser dabei auffangen. Linsenbolognese mit ca. 200 ml Nudelwasser mischen und kräftig würzen. Pasta mit Linsenbolognese auf Tellern anrichten und mit Parmesan bestreut servieren.

Die übrige Sauce einfrieren oder am nächsten Tag direkt wieder Linsen-Bolognese essen…

Quelle: Living at Home 01/2015 (leicht verändert)

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Pikante Kichererbsen-Bulgur-Suppe https://www.schlammdackel.de/?p=19273 https://www.schlammdackel.de/?p=19273#comments Sat, 25 Oct 2014 20:20:26 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19273 „Pikante Kichererbsen-Bulgur-Suppe“ weiterlesen

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Pikante Kichererbsen-Bulgur-Suppe

Usseliges Regenwetter und ein dazu passender Schnupfen. Da kann man den Nachmittag guten Gewissens mit dem neuen Ottolenghi auf dem Sofa verbringen. Das Ergebnis: Sechzehn neue Rezepte für die Nachkochliste! Minus eins jetzt, das direkt nachgekocht wurde, weil es mit den Vorräten so prima passte.

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, zerdrückt
  • 4 sehr kleine Möhren, gewürfelt
  • 1 Stange Staudensellerie, gewürfelt
  • ca. 1 EL Harissa, je nach Schärfe
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • 1 Dose Kichererbsen, abgetropft
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 100 g grober Bulgur
  • Salz, Pfeffer

Für die Fetacreme

  • 100 g Feta, grob zerbröckelt
  • 100 g Schmand (eigentlich 60 g Crème fraîche)
  • 1 Prise Salz
  • etwas glatte Petersilie, grob gehackt
  • etwas Minze, bei mir leider nur getrocknete

Das Öl bei mittlerer Temperatur in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel hineingeben und 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren anschwitzen, bis sie glasig wird. Knoblauch, Möhren und Sellerie hinzufügen und 8 Minuten mitbraten. Harissa, Kreuzkümmel und Koriander hinzufügen und weitere 2 Minuten unter Rühren braten. Die Kichererbsen zusammen mit 1/2 TL Salz und reichlich schwarzem Pfeffer behutsam untermischen. Die Brühe zugießen und zum Kochen bringen. Die Temperatur senken und die Suppe 10 Minuten sanft köcheln lassen.

Inzwischen den Bulgur abspülen, in einen kleinen Topf geben und mit reichlich kaltem Wasser bedecken. Zum Kochen bringen und sofort vom Herd nehmen. In ein Sieb abgießen, mit kaltem Wasser abspülen, abtropfen lassen und beiseite stellen.

Zutaten für die Fetacreme zu einer glatten, cremigen Paste pürieren.

Kurz vor dem Servieren den gegarten Bulgur in die Suppe geben und miterhitzen. Die Suppe in tiefe Teller geben und mit einem Löffel Fetacreme servieren.

Quelle: Yotam Ottolenghi, Vegetarische Köstlichkeiten (verändert)

 

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Waldorfsalat https://www.schlammdackel.de/?p=15977 https://www.schlammdackel.de/?p=15977#comments Tue, 09 Apr 2013 19:25:34 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=15977 „Waldorfsalat“ weiterlesen

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Waldorfsalat

Eigentlich dachte ich weder Knollensellerie sonderlich gerne zu mögen noch ein großer Fan von Waldorfsalat zu sein. Bis zur überraschenden Entdeckung, dass das wohl alles gar nicht (mehr) stimmt. Ich finde ihn sogar so toll, dass es ihn schon mehrmals wieder gab.

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 250 g Knollensellerie
  • 1 großer Braeburn-Apfel
    (oder eine andere knackig-säuerliche Sorte)
  • 1 Prise Zucker
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 150 g Creme fraiche
  • 150 g Joghurt
  • Salz, Pfeffer

Walnüsse grob hacken.

Den Sellerie schälen und grob raspeln. Den Apfel einfach mit Schale bis vor das Kerngehäuse raspeln. Den Zitronensaft mit Sellerie- und Apfelraspeln mischen, damit sie nicht braun werden.

Crème fraîche und Joghurt verrühren, mit je 1 kräftigen Prise Salz und Zucker und etwas frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Die Sellerie-Apfel-Mischung und einen Großteil der gehackten Walnüsse unterheben und bis zum Servieren zugedeckt kalt stellen.

Den Waldorfsalat mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken und mit den übrigen Walnüssen bestreuen. Mit dunklem Brot zusammen richtig lecker. Reste sind auch am nächsten Tag noch knackig und ansehnlich.

Quelle: Küchengötter (leicht verändert)

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