Brot – Schlammdackel https://www.schlammdackel.de Sun, 02 Feb 2025 00:31:28 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Dinkel-Saaten-Brot https://www.schlammdackel.de/?p=19579 https://www.schlammdackel.de/?p=19579#comments Wed, 09 Sep 2015 20:05:44 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19579 „Dinkel-Saaten-Brot“ weiterlesen

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Dinkel-Saaten-Brot

Inzwischen schon viele viele Male gebacken. Mit weniger Saaten, mit nur einer Saatsorte, mit Weizen statt Dinkel. Geht alles. Nur der Versuch Möhrenraspel mit einzubacken war kein Erfolg.

Zutaten:

  • 125 g Roggenvollkornmehl
  • 375 g Dinkelmehl (Type 630)
  • 15 g frische Hefe
  • 50 g Dinkelkörner
  • 100 g gemischte Saaten, z.B. Sesam, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne
  • 10 g Salz
  • Butter für die Form

Am Vorabend 5 g Hefe in 300 ml lauwarmem Wasser auflösen. Roggenvollkorn- und 125 g Dinkelmehl in eine Schüssel geben und mit dem Hefewasser verrühren. Schüssel mit einem Tuch bedecken und bei Zimmertemperatur über Nacht stehen lassen. Dinkelkörner in warmem Wasser einweichen.

Am nächsten Tag Dinkelkörner in einem Sieb abtropfen lassen. 250 g Dinkelmehl, 10 g zerkrümelte Hefe, Körnermischung, Dinkelkörner, Salz und 50 ml lauwarmes Wasser zum Vorteig geben. Mit der Küchenmaschine verkneten, bis sich der Teig von der Schüssel löst. Zugedeckt etwa 15 Minuten gehen lassen.

Den Teig in die gefettete Kastenform geben. Wiederum zugedeckt 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Ofen auf 250°C vorheizen. Das Brot auf der 2. Schiene von unten in den Ofen schieben und die Innenwände des Ofens rasch ca. zehnmal mit Wasser besprühen. Ofentür zügig schließen. Nach 10 Minuten den Ofen auf 220°C runterschalten und das Brot weitere 30-40 Minuten backen. Die Brotunterseite muss beim Herausnehmen hohl klingen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Quelle: Living at Home 3/2010

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Dinkelkringel mit Schokosplittern https://www.schlammdackel.de/?p=18937 https://www.schlammdackel.de/?p=18937#comments Sun, 18 May 2014 20:19:38 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=18937 „Dinkelkringel mit Schokosplittern“ weiterlesen

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Dinkelkringel mit Schokosplittern

Sooo schön, es wird Sommer! Endlich geht es los mit den Erdbeeren. Gestern hab ich den ersten Erdbeerkuchen des Jahres gemacht und heute Nachmittag die ersten Holunderblüten gesammelt. Macht euch auf einige Rezepte mit den beiden gefasst. Jetzt aber erstmal meine neuen Lieblingskringel: Kurz vor Ostern hab ich sie ausprobiert, dann wieder und wieder gebacken. Sie lassen sich wunderbar mitnehmen und sind mit ein klein wenig Vorbereitung wirklich schnell gemacht.

Zutaten für 8 kleine Kringel:

  • 330 g Dinkelmehl Type 630
  • 10 g frische Hefe
  • 100 ml Milch + ein wenig zum Bestreichen
  • Schale von 1/2 Bio-Orange
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 40 g Honig
  • 1 EL Vanillezucker, selbstgemacht
  • ein wenig Salz
  • 30-50 g Schokolade, gehackt

Morgens oder abends alle Zutaten außer der Schokolade ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Abdecken und für ca. 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und die Schokosplitter unterkneten, in 8 Stücke teilen. Jedes Stück noch einmal halbieren und zu ca. 1 cm dicken Rollen formen. Je zwei Rollen miteinander verdrehen und zu einem Kringel schließen. Die Enden gut festdrücken. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Wenn alle Kringel geformt sind, den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Kringel mit ein wenig Milch einpinseln und für 15-17 Minuten backen.

Quelle: köstlich vegetarisch 2/2014 (leicht verändert)

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Dinkelflocken-Brot https://www.schlammdackel.de/?p=18433 https://www.schlammdackel.de/?p=18433#comments Mon, 17 Feb 2014 21:44:53 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=18433 „Dinkelflocken-Brot“ weiterlesen

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Dinkelflocken-Brot

Das ist mein neues liebstes Brot, wenn ich mir wenig Arbeit machen will. Füttern, kneten, falten, formen, fällt alles weg. Einfach nur morgens den Teig zusammenrühren, arbeiten gehen oder was Schönes unternehmen und dann abends noch schnell ein Brot backen.

Zutaten für 1 Brot in der Kastenform:

  • 5 g Frischhefe
  • 1 EL Honig
  • 450 ml Wasser
  • 450 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 g zarte Dinkelflocken + 2 EL extra (Haferflocken tuns auch)
  • 10 g Salz
  • 2 EL Olivenöl

Alle Zutaten zu einem flüssigen Teig verrühren. Abdecken und für 9-12 Stunden kühl stellen. Ich stell ihn in den Flur, da ist es nicht so kuschelig warm wie in der Wohnung, aber auch nicht so kalt wie im Kühlschrank.

Eine Kastenform einfetten, mit ein paar Dinkelflocken ausstreuen, den Teig hineinfüllen, die restlichen Flocken drüberstreuen und ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen. Den Backofen rechtzeitig auf 220°C vorheizen. Das Brot in der Mitte des Ofens 20 Minuten backen, dann die Temperatur auf 190°C reduzieren und das Brot weitere 40 Minuten zuende backen.

Direkt aus der Form nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Quelle: Alnatura Rezeptblättchen (verändert)

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Hartweizenbrot https://www.schlammdackel.de/?p=12207 Fri, 15 Jun 2012 21:29:20 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=12207 „Hartweizenbrot“ weiterlesen

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Ich habe meine Liebe zu Broten mit Hartweizenmehl wiederentdeckt. Erstaunlich, dass das Brot dadurch direkt viel italienischer schmeckt. Ich finds perfekt zum Dazuessen. Sauce auftunken ist damit nochmal so toll!

Zutaten für 2 Brote:

Für den Vorteig

  • 180 g Hartweizenmehl
  • 180 g Mehl (550er)
  • 255 g Wasser
  • 4 g Hefe
  • 17 g Zucker

Für den fertigen Teig

  • 270 g Hartweizenmehl
  • 270 g Mehl (550er)
  • 310 g Wasser
  • 17 g Salz

Die Zutaten für den Vorteig verrühren bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Abgedeckt ca. 1,25 Stunden gehen lassen.

Die restlichen Zutaten dazugeben und 3 Minuten auf geringer Stufe kneten, dann nochmal 2,5-3 Minuten auf der nächsten Stufe weiterkneten. Abgedeckt ca. 1,5 Stunden gehen lassen, den Teig nach der Hälfte der Zeit einmal falten, d.h. der Teig wird jeweils von den gegenüberliegenden Seiten zur Mitte gefaltet, dann um 90°C gedreht und dasselbe nochmal. (Und ich will Technische Redakteurin sein… Ich kriegs irgendwie nicht besser erklärt.)

Den Teig in zwei gleich große Hälften teilen und ein wenig rund formen. 10-20 Minuten ruhen lassen, dann zu festen runden oder ovalen Brotlaiben formen. Abdecken und noch einmal ca. 1 Stunde gehen lassen.

Backofen auf 240°C vorheizen. Nach Belieben einschneiden, für ein bisschen Dampf sorgen und 35-40 Minuten backen.

Quelle: Jeffrey Hamelman, Bread

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Tortano https://www.schlammdackel.de/?p=11887 https://www.schlammdackel.de/?p=11887#comments Mon, 04 Jun 2012 18:50:39 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=11887 „Tortano“ weiterlesen

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Leila Lindholm schlägt in ihrem Buch neun verschiedene Füllungen für ihre Tortanos vor und eine klingt toller als die andere. Wie wäre es mit Ziegenkäse, Honig und Walnüssen? Röstgemüse und Feta? Schinken und Mozzarella? Ganz egal, was schmeckt kann rein. Das gefüllte Brot lässt sich prima zu Picknick oder Party mitnehmen, darf aber auch einfach zuhause bleiben…

Zutaten für 1 Tortano (ca. 26 cm Durchmesser):

  • 15 g frische Hefe
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig
  • 1 1/2 EL Salz (8 g)
  • 170 g Hartweizenmehl
  • 300 g Weizenmehl

Füllung

  • 2 EL Basilikumpesto
  • ca. 80 g Lachsschinken
  • 1 Kugel Mozzarella
  • oder was ihr sonst gerne mögt bzw. da habt…

Alle Teigzutaten zusammenkneten bis ein elastischer Teig entstanden ist. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und den Teig etwa 40 Minuten auf das Doppelte aufgehen lassen.

Den Teig auf einer gut bemehlten Fläche vorsichtig zu einem etwa 1 cm dicken Rechteck auseinanderziehen und -drücken. Nicht mehr stark bearbeiten, sonst verliert er seine Lockerheit. Mit der Füllung nach Wahl belegen, dabei einen kleinen Rand an der Längsseite frei lassen. Den Teig von der Längsseite her aufrollen und dann zu einem Kranz formen. Mit der „Naht“ nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen, mit Mehl bestäuben und nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 250°C vorheizen. Das Brot in die Mitte des Ofens schieben, die Temperatur auf 200°C reduzieren und das Brot etwa 30-35 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Wer das Tortano warm genießen möchte, sollte zumindest 10-15 Minuten mit dem Anschneiden warten.

Quelle: Leila Lindholm, Noch ein Stück

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Haferflocken-Scones https://www.schlammdackel.de/?p=11660 https://www.schlammdackel.de/?p=11660#comments Tue, 22 May 2012 20:41:14 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=11660 „Haferflocken-Scones“ weiterlesen

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So sieht mein Frühstück unter der Woche aus. Immer mit Buch, denn alleine frühstücken macht sonst keinen Spaß, und gerne mit etwas Leckerem, auf das ich mich nach dem Weckerklingeln freuen kann. Wie zum Beispiel auf Brown Sugar Oat Scones. Pur oder nur mit etwas Butter fand ich sie am allerbesten.

Zutaten für 6-8 Scones:

  • 260 g Mehl
  • 75 g Weizenvollkornmehl
  • 45 g kernige Haferflocken
  • 1 TL Backpulver
  • 100 g brauner Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 85 g Butter
  • 80-100 ml Buttermilch
  • 1 verquirltes Ei für die Glasur (weggelassen)

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Mehle, Haferflocken, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Die Butter in Flöckchen drunter kneten und dann 8ß ml Buttermilch hinzufügen. Wenn der Teig noch zu trocken ist, nach und nach ein wenig mehr Buttermilch hinzufügen. Den Teig nicht mehr als nötig kneten.

Den Teigball auf einer bemehlten Fläche platt drücken und auf 2,5 cm Dicke ausrollen. Kreise von ca. 7,5 cm Durchmesser ausstechen und auf ein Backblech legen. Die Scones mit Ei bestreichen.

18-20 Minuten backen und am besten noch warm genießen. Ich fand sie aber auch an Tag 1 und 2 immer noch erstaunlich lecker.

Quelle: Completely Delicious

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English Muffins https://www.schlammdackel.de/?p=11077 https://www.schlammdackel.de/?p=11077#comments Sun, 15 Apr 2012 20:09:48 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=11077 „English Muffins“ weiterlesen

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Die letzten English Muffins wurden dieses Wochenende verspeist. Es muss dringend Nachschub her! Wieder nach Katharinas Rezept, denn ihre Muffins waren perfekt. Und sie sind super praktisch, wenn was Leckeres den gemein frühen Morgen verschönern soll. Schnell ein Muffin aus dem TK gezaubert, ab in den Toaster, schmeckt wie frisch gebacken.

Zutaten für 12 Muffins:

  • 400 ml Milch
  • 2 EL Butter
  • 660 g Mehl, Type 550, plus mehr zum Kneten
  • 10 g Trockenhefe (30 g Frischhefe genommen)
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Zucker
  • Maismehl oder Polenta zum Bestäuben

Milch und Butter erwärmen, so dass die Butter geschmolzen ist und die Flüssigkeit lauwarm ist.

In einer großen Schüssel Mehl, Hefe, Salz und Zucker mischen. Die lauwarme Milchmischung einrühren und kurz mit den Knethaken des Mixers verrühren, so dass sich Mehl und Milch verbunden haben. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche kippen und 10 Minuten mit den Händen kneten. Dabei sollte ein extrem geschmeidiger, seidiger Teig entstehen, der nicht an den Händen klebt und schön elastisch ist. Falls der Teig zu trocken ist, 1-2 EL Milch dazugeben.

Zum Gehenlassen den Teig in die Schüssel zurücklegen und mit Frischhaltefolie bedecken. Dann an einem warmen, idealerweise feuchtwarmen Raum 60 bis 90 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig etwa verdoppelt.

Den gegangenen Teig mit der geschlossenen Faust noch in der Schüssel sanft niederboxen. Den Teigklumpen herausnehmen, in 12 gleiche Stücke teilen und jedes Klümpchen zu einem hübschen runden Ball formen. Ein Blech oder Tablett mit Backpapier auslegen und mit Maismehl bestreuen. Die Teigbällchen darauf setzen, mit mehr Maismehl bestreuen und noch mal 60 bis 90 Minuten unter Folie abgedeckt gehen lassen, bis die Bollerchen ordentlich gewachsen sind.

Den Ofen auf 200°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen, gleich mitheizen.

Jetzt kommt der abgefahrene Teil: Eine möglichst gusseiserne (oder sonstwie schwere) Pfanne auf höchster Stufe erhitzen, dann die Herdplatte auf mittlere Hitze zurückschalten. (Bei mir war Stufe 2 von 6 perfekt.) Zwei oder drei Teigklumpen vorsichtig in die Pfanne setzen, so, dass sie genug Abstand haben. Die Muffins etwa 4 Minuten in der Pfanne backen (braten?). Sie bräunen schnell, aber bei mittlerer Hitze verbrennen sie nicht sofort. Allerdings immer mal vorsichtig checken. Umdrehen, die andere Seite ebenfalls 4 Minuten garen. Dann sofort in den Backofen schieben noch mal 8 Minuten backen, so dass auch die Mitte durchgegart ist. Wichtig ist, die Muffins direkt nach dem Braten von der Pfanne in den Ofen zu transportieren und nicht auf die anderen, noch ungebrateten Muffins, zu warten.

Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Dann halbieren und knusprig toasten.

Dank der gleichen Zeiten fürs Braten und Backen ist die Wechselei zwischen Pfanne und Ofen viel unkomplizierter als es sich nach dem ersten Lesen anhört und es macht richtig Spaß den Dingern in der Pfanne beim Aufplustern zuzusehen 🙂

Quelle: Katharina kocht

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Knoblauchbrötchen https://www.schlammdackel.de/?p=10430 https://www.schlammdackel.de/?p=10430#comments Sat, 25 Feb 2012 22:15:45 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=10430 „Knoblauchbrötchen“ weiterlesen

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Wir haben wirklich alles dafür getan, dass uns dieses Wochenende garantiert keiner mehr besuchen möchte. Erst haben wir eine ganze Ladung köstlicher Knoblauchbrötchen verdrückt und danach die neue schmiedeeiserne Pfanne eingebrannt. Fragt sich wer im Moment mehr stinkt, die Wohnung oder die Bewohner?

Zutaten für ein 12er-Muffinblech:

Für den Teig

  • 400 g Mehl
  • 16 g Hefe
  • 8 g Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 200 ml Wasser

Damit es knoblauchig wird

  • 4 Knoblauchzehen, durchgepresst
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Butter
  • 1 TL glatte Petersilie, gehackt
  • Salz

Die Zutaten für den Teig verkneten und ca. eine Stunde gehen lassen.

Backofen auf 220°C vorheizen.

Den Teig zu einem ca. DIN A3 großen Rechteck ausrollen, 3 Knoblauchzehen auf dem Rechteck verteilen, von der langen Seite her aufrollen und in 12 Stücke schneiden. Die Mulden des Muffinblechs mit wenig Olivenöl auspinseln. Die Teigstücke zu Kugeln formen und in die Mulden geben. Die übrige Knoblauchzehe mit dem Olivenöl vermischen und das Knoblauch-Öl auf die Brötchen pinseln. Ca. 15 Minuten backen, dabei aufpassen, dass der Knoblauch obendrauf nicht verbrennt.

Während die Brötchen backen Butter schmelzen und die Petersilie dazugeben. Die fertig gebackenen Brötchen kurz in der Butter schwenken, salzen und warm genießen.

Quelle: shutterbean

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Streuselbrötchen https://www.schlammdackel.de/?p=10034 https://www.schlammdackel.de/?p=10034#comments Mon, 30 Jan 2012 19:57:26 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=10034 „Streuselbrötchen“ weiterlesen

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Regionale Spezialitätenküche: Streuselbrötchen! Die gibts hier bei jedem Bäcker, aber nicht überall sind sie gleich lecker. Von einer nahezu geschlossenen Streuseldecke bis hin zu spärlich verstreuten, mit Zitronenaroma oder ohne, knusprig, matschig oder genau richtig. Wenn ich kein Essen für die Mittagspause dabei hab, dann ist ein Streuselbrötchen vom Lieblingsbäcker meine erste Wahl.
Ein Rezept für die weichen Brötchen zu finden, war nicht so schwer, aber wie mach ich die Streusel? Die im Rezept gefielen mir nicht, denn Mehl, Zucker und Butter zu gleichen Teilen fand ich seltsam. Also hab ich einfach selbst gemischt und probiert sie möglichst „großstreuselig“ und etwas weicher als normal hinzubekommen. Das hat noch nicht ganz geklappt. Beim nächsten Versuch werde ich sie mal mit einem Eigelb drin testen, angeblich halten sie dann besser und werden ein wenig weicher. Ich werde berichten, ob es stimmt. Aber weil sie auch mit ein paar runtergefallenen Streuseln schon ganz toll waren, gibts hier das Rezept.

Zutaten für 9 Stücke:

  • 10 g Hefe
  • 300 g Mehl
  • 140 ml lauwarme Milch
  • 30 g Zucker
  • 30 g Butter
  • eine Prise Salz
  • 1 Ei

Für die Streusel

  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 250 g Mehl

Die Hefe mit lauwarmer Milch, dem Ei und einem Drittel des Mehls mischen. Den Vorteig ca. 10 Minuten ruhen lassen und dann mit den restlichen Zutaten für den Brötchenteig verkneten (ca. 5 Minuten).

Den Teig nochmals ca. 15 Minuten ruhen lassen und in der Zwischenzeit schon mal den Streuselteig zubereiten. Dafür einfach Butter, Zucker und Mehl miteinander verkneten.

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Eine Portion Streusel auf die Arbeitsfläche oder einen tiefen Teller krümeln. Aus dem Brötchenteig 9 runde Brötchen formen und jeweils in die Streusel drücken. Die Brötchen sollen dabei ruhig platt werden. Dann mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Streuselbrötchen nochmals 15 Minuten gehen lassen und dann 15-20 Minuten backen.

Quelle: Chefkoch (leicht verändert)

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Laugenbrezeln https://www.schlammdackel.de/?p=9897 https://www.schlammdackel.de/?p=9897#comments Thu, 19 Jan 2012 21:09:36 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=9897 „Laugenbrezeln“ weiterlesen

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Es hat funktioniert, jupidduuh!! Laugenbrezeln für Schisshasen. Wollte die schon sooo lange mal selbermachen, aber mit Natronlauge rumzuhantieren war mir immer zu unheimlich. Der Bruder hat gesagt, dass ich mir mal angucken soll wie Alton Brown die macht. Mit ganz normalem Natron und kochendem Wasser. Habe mir das Brezel-Rezept von Lutz geschnappt und es einfach mal ausprobiert. Bestimmt merken jetzt einige an, dass das doch keine richtigen Laugenbrezeln mehr sind und auch ganz anders schmecken (so ist es zumindest in den Internet-Foren…), aber ich bin völlig begeistert wie gut das geklappt hat. Die sind wie vom Bäcker!

Zutaten für 6 Brezeln:

  • 340 g Weizenmehl 550
  • 3 g Frischhefe
  • 7 g Salz
  • 175 g Wasser
  • 15 g Schweineschmalz (Margarine genommen)

Für die „Lauge“:

  • 1,5 l Wasser
  • 100 g Natron

Alle Zutaten außer Schmalz (bzw. Margarine) 5 Minuten auf niedrigster und 5 Minuten auf zweiter Stufe zu einem festen Teig kneten. Dann das Schmalz zugeben und weitere 5-8 Minuten kneten. Der Teig sollte glänzen, nicht kleben, sich vollständig vom Schüsselboden lösen und eine weiche, sehr angenehme Konsistenz haben. (Fühlt sich tatsächlich ganz toll an!)

30 Minuten abgedeckt zur Gare stellen.

6 Teiglinge zu ca. 90 g abstechen und rund wirken. Mit beiden Händen jeden Teigling zu einem kurzen Strang rollen, der in der Mitte dick ist und zu den Enden hin ausdünnt. 10 Minuten entspannen lassen, dann weiter ausrollen auf eine Länge von 50-60 cm. Die Brezeln schlingen und abgedeckt über Nacht ca. 8 Stunden im Keller oder Kühlschrank lagern.

Am Backtag die Brezeln 30 Minuten anhauten lassen (Abdeckung entfernen).

Wasser in einem weiten Topf aufsetzen und mit Natron zum Kochen bringen. Je zwei Brezeln für ca. 30 Sekunden in das kochende Wasser geben, dann herausheben und auf das Backblech legen. Wenn alle Brezeln fertig sind, mit grobem Salz bestreuen, einschneiden und in den vorgeheizten Ofen schieben.

Bei 220°C 20 Minuten backen.

Quelle: Plötzblog und Alton Brown

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