Kuchen – Schlammdackel https://www.schlammdackel.de Fri, 03 May 2024 05:14:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Torta alle mele – Apfelkuchen https://www.schlammdackel.de/?p=19793 https://www.schlammdackel.de/?p=19793#comments Mon, 28 Sep 2015 19:39:53 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19793 „Torta alle mele – Apfelkuchen“ weiterlesen

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Torta alle mele - Apfelkuchen

Ein Apfelkuchen, bei dem die geschlagene Sahne nicht oben drüber, sondern in den Teig reinkommt? Interessant. Und gut! Saftig, apfelig und nur ganz wenig Arbeit.

Zutaten für 1 Kuchen (26 cm):

  • 100 g geschälte Mandeln (bei mir ungeschält)
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Bio-Zitrone
  • 3-4 säuerliche Äpfel
  • 200 ml Schlagsahne
  • 100 g weiche Butter
  • 100 g (Rohrohr)zucker
  • 2 Eier
  • 1 TL (Weinstein-)Backpulver
  • 100 g Mehl
  • etwas Puderzucker

Mandeln grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten. Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Zitrone heiß waschen und die Schale fein abreiben. Äpfel schälen und 3/4 in Würfel von 2 x 2 cm schneiden, den Rest in Spalten. Mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden. Springform einfetten. Sahne steif schlagen.

Backofen auf 180°C vorheizen.

Butter und Zucker schaumig rühren. Eier, Vanille und Zitronenabrieb unterrühren, dann Mehl und Backpulver. Mit einem Spatel Mandeln und Äpfel unterheben, zum Schluss vorsichtig die geschlagene Sahne.

In die Form gießen und die Apfelspalten darüber verteilen. 30-40 Minuten backen, sicherheitshalber Stäbchenprobe machen.

10 Minuten auskühlen lassen, dann aus der Springform lösen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Torta alle mele - Apfelkuchen

Quelle: Claudio Del Principe, Katharina Seiser (Hrsg.), Italien vegetarisch

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Salzmandelkuchen https://www.schlammdackel.de/?p=19517 https://www.schlammdackel.de/?p=19517#comments Sun, 22 Feb 2015 14:53:03 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19517 „Salzmandelkuchen“ weiterlesen

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Salzmandelkuchen

In Reisehunger heißt er Kochlöffel-Kuchen, weil er damit ganz schnell zusammengerührt ist. Ganz ganz viele Mandeln sind drin und drauf und man möchte sich am liebsten ein süß-salziges Stück nach dem anderen reinschaufeln. Ein neuer Lieblingskuchen! 

Zutaten für 1 Brownieform voll (ca. 20 x 20 cm):

  • 50 g ganze Mandeln, grob gehackt
  • 75 g Butter
  • 225 g Zucker
  • 3 Eier, M oder L
  • 1 EL Amaretto oder Cognac, wer mag (bei mir Amaretto)
  • 200 g gemahlene Mandeln (bei mir geröstet und gemahlen)
  • 50 g Mehl
  • knapp 1/2 TL feines Meersalz
  • 1/4-1/2 TL Fleur de Sel

Backofen auf 180°C vorheizen. Backform mit Backpapier auslegen.

Die Butter in einem weiten Topf bei geringer Hitze schmelzen, dann vom Herd nehmen. Den Zucker mit einem Kochlöffel einrühren, dann die Eier nach und nach unterrühren. Nach Belieben Amaretto oder Cognac, in jedem  Fall aber die gemahlenen Mandeln einarbeiten.

Das Mehl auf die Zucker-Eier-Masse sieben und das feine Meersalz darüberstreuen, dann alles mit dem Kochlöffel zu einem zähflüssigen Teig verrühren. In die vorbereitete Backform füllen und mit den gehackten Mandeln sowie dem Fleur de Sel bestreuen.

In der Ofenmitte 35-45 Minuten backen. Stäbchenprobe!

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und ca. 5 Minuten ruhen lassen, dann mit Hilfe des Backpapiers aus der Form heben und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Quelle: Nicole Stich, Reisehunger

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Kirsch-Vanille-Küchlein https://www.schlammdackel.de/?p=19485 Sun, 08 Feb 2015 17:04:35 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19485 „Kirsch-Vanille-Küchlein“ weiterlesen

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Kirsch-Vanille-Küchlein

So will ich Wochenendnachmittage wieder häufiger verbringen, mit Kaffee und Küchlein. Dank Quark-Öl-Teig sind die schnell gebacken und brauchen weder Butter noch Eier.

Zutaten für 8 Stück:

  • 350 ml Milch
  • 20 g Stärke
  • 25 g Zucker
  • Mark von ca. 1/4 Vanilleschote
  • 150 g Quark
  • 75 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker, selbstgemacht
  • 1 Prise Salz
  • 6 EL neutrales Öl
  • 300 g Mehl
  • 1 geh. TL Weinsteinbackpulver
  • 5 EL Hagelzucker (weggelassen)
  • 1 kleines Glas Sauerkirschen, 360 g
  • ca. 1 geh. TL Stärke

250 ml Milch abmessen. Stärke, Zucker und Vanille in einem Schüsselchen mischen und mit einigen EL der abgemessenen Milch glattrühren. Übrige Milch aufkochen und die Stärkemischung einrühren. Wenn die Milch andickt, vom Herd nehmen und den Pudding abkühlen lassen. (Eigentlich sollte 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver rein, das hab ich einfach nachgebaut.)

Backofen auf 200°C vorheizen (Umluft 180°C). Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Quark, 100 ml Milch, Zucker, Vanillezucker, Salz und Öl verrühren. Mehl und Backpulver mischen und unterkneten. In 8 Portionen teilen und als Scheiben von ca. 8 cm Durchmesser auf dem Blech verteilen. In jede eine Mulde hineindrücken und den Pudding dort hineingeben. (Mit Hagelzucker bestreuen und) 15-20 Minuten backen.

Kirschen abtropfen lassen, Saft auffangen und aufkochen. Stärke mit ein wenig kaltem Wasser glattrühren und den Saft damit binden. Abkühlen lassen und auf den Küchlein verteilen.

Am besten schmecken sie frisch gebacken.

Quelle: kochen & genießen 3/93

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Karotten-Gewürzkuchen https://www.schlammdackel.de/?p=19339 https://www.schlammdackel.de/?p=19339#comments Sun, 30 Nov 2014 10:43:40 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19339 „Karotten-Gewürzkuchen“ weiterlesen

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Karotten-Gewürzkuchen

Hallo Weihnachtsstimmung! Wenn ich Richtung Innenstadt laufe, riecht es schon von Weitem nach Glühwein und Reibekuchen, jede Menge Leute unterwegs, überall Weihnachtsdeko und ich freu mich drauf endlich die erste Ladung Plätzchen zu backen. Erstmal hab ich aber einen weihnachlichen Möhrenkuchen gebacken und zwar den besten je von mir gebackenen Möhrenkuchen! Ganz ganz saftig ist der und tagelang lecker.

Zutaten für 1 Kastenform von ca. 23 x 8 x 10 cm:

  • 5 Eigelbe, Größe M
  • 90 g Puderzucker + etwas für drüber
  • Abgeriebene Schale einer ½ Bio-Zitrone
  • 1 Msp. Zimt
  • 1 Prise gemahlene Nelken
    (durch 1/2 TL Lebkuchengewürz ersetzt)
  • ½ Vanilleschote
  • 5 Eiweiße, Größe M
  • 1 Prise Salz
  • 90 g Zucker
  • 20 g Weizenmehl
  • 4 g (Weinstein-)Backpulver
  • 190 g geraspelte Möhren
  • 220 g gemahlene, geröstete Haselnüsse

Eigelbe, Puderzucker, Zitronenschale und Gewürze schaumig schlagen. Das Eiweiß mit der Prise Salz und dem Zucker zu Schnee schlagen. Die beiden Eimassen zusammenrühren und die restlichen Zutaten (Mehl, Haselnüsse, Backpulver und geriebene Möhren) darunter mischen. Wichtig: Die Masse muss richtig zusammengeschlagen werden, damit die Luft rausgeht. Es sollte möglichst wenig Volumen übrig bleiben. Bei diesem Rezept muss man ausnahmsweise nicht vorsichtig sein.

Die Kastenform buttern. Die Masse einfüllen und bei 160°C (Umluft) oder 180°C (Ober- und Unterhitze) ca. 45 bis 50 Minuten backen. Stäbchenprobe!

Wenn der Gewürzkuchen gebacken ist, in der Form auskühlen lassen. Dann herausnehmen und auf ein Gitter legen. Mit Puderzucker bestreuen.

Quelle: WDR Servicezeit (leicht verändert)

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Käsekuchen mit Erdnusscreme und Cookieboden https://www.schlammdackel.de/?p=19249 https://www.schlammdackel.de/?p=19249#comments Sun, 12 Oct 2014 17:08:16 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19249 „Käsekuchen mit Erdnusscreme und Cookieboden“ weiterlesen

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Käsekuchen mit Erdnusscreme und Cookieboden

So viele Kalorien pro Stück?! Die Kolleginnen waren entsetzt und wollten den Kuchen auf gar keinen Fall nachbacken. Dann muss ich das halt tun… Sicherheitshalber aber lieber auch nur das halbe Rezept in der kleinen Springform.

Zutaten für eine 18 cm-Springform:

  • 50 g Butter + ein wenig zum Einfetten
  • 150 g dunkle Schokoladen-Cookies
  • 2 Eier
  • Salz
  • 150 g Schmand
  • 25 g Erdnusscreme
  • 100 g Zucker
  • 15 g Speisestärke
  • 250 g Mascarpone
  • ein paar Stückchen Schokolade
  • ggf. wenige TL Milch oder Sahne

Springform fetten. Cookies in einen Gefrierbeutel füllen, gut verschließen und die Kekse mit einer Teigrolle fein zerbröseln. Butter in einem kleinen Topf schmelzen, dann die Keksbrösel dazugeben. Bröselbutter in die Form geben und zu einem glatten Boden andrücken, dann kühl stellen.

Backofen auf 175°C vorheizen. 1 Ei trennen. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und beiseite stellen. Schmand, Erdnusscreme, Zucker, Stärke, Mascarpone, Eigelb und 1 Ei verrühren, dann den Eischnee unterheben. Springform halbhoch mit Alufolie umkleiden, so dass kein Wasser hineinlaufen kann. Creme auf dem Bröselboden verteilen. Springform in eine Auflaufform stellen und dann so viel Wasser angießen, dass die Form 2,5 cm tief im Wasser steht. Ca. 60 Minuten backen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter ca. 1 Stunde abkühlen lassen, dann abgedeckt mindestens drei Stunden oder über Nacht kühl stellen. Die Alufolie entfernen und den Kuchen aus der Form lösen. Zum Schneiden am besten das Messer immer wieder in Wasser tunken.

Wer den Kuchen mit Schokosauce servieren möchte, lässt einfach ein paar Stücke Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und verdünnt die Sauce ggf. mit ein wenig Milch oder Sahne. Im Originalrezept gibts Schokosauce, Karamellsauce und geröstete Erdnüsse für drüber…

Schmeckt auch nach zwei Tagen noch prima und sieht immer noch ansehnlich aus.

Quelle: LECKER 10/2014 (verändert)

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Pfirsichkuchen https://www.schlammdackel.de/?p=19135 https://www.schlammdackel.de/?p=19135#comments Sun, 17 Aug 2014 14:03:07 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19135 „Pfirsichkuchen“ weiterlesen

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Pfirsichkuchen

Dank des Milchmädchens gibts hier heute zur Abwechslung mal Kaffeekränzchen-Gefühl mit Blümchen, Goldrand und Schnörkel und einem saftigen Pfirsichkuchen. Danke für den Teller auf Reisen!

Zutaten für eine Form von 24×24 cm:

  • 115 g weiche Butter
  • 180 g Zucker
  • 2 Eier, M
  • 200 g Saure Sahne
  • 1/2 Vanilleschote, das Mark
  • 275 g Mehl
  • 1 guter TL (Weinstein-)Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 g brauner Zucker
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 2-3 Pfirsiche
    (bestimmt auch lecker mit der entsprechenden Menge Äpfel oder Pflaumen)

Pfirsiche häuten. Wenn sie sehr reif sind, lässt sich die Haut einfach so abziehen, sonst nachhelfen, indem die Pfirsiche kreuzweise eingeschnitten, kurz in kochendes Wasser gelegt und dann kalt abgeschreckt werden. In Spalten schneiden.

Backofen auf 180°C vorheizen. Form mit Backpapier auslegen.

Butter und Zucker schaumig schlagen. Die Eier nacheinander unterrühren und die Saure Sahne und das Vanillemark dazugeben. Mehl, Backpulver und Salz mischen und nur kurz unter den Teig rühren, so dass die Zutaten gerade so vermischt sind.

In einem Schüsselchen Zucker und Zimt mischen.

Die Hälfte des Teiges in die Form streichen, mit der Hälfte der Pfirsichspalten belegen und mit der Hälfte des Zimtzuckers bestreuen. Dann das Ganze nochmal mit den übrigen Hälften.

In der Mitte des Ofens 45-50 Minuten backen. Stäbchenprobe!

Quelle: food network (verändert)

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Quark-Himbeer-Törtchen https://www.schlammdackel.de/?p=19084 https://www.schlammdackel.de/?p=19084#comments Sat, 02 Aug 2014 20:16:09 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19084 „Quark-Himbeer-Törtchen“ weiterlesen

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Quark-Himbeer-Törtchen

Haaach, wie schön, endlich kann ich das tolle Törtchen bloggen! Ich war die letzten Wochen nicht etwa in Urlaub, nee, mein iMac hat sich verabschiedet und eine Reparatur lohnte sich nicht mehr. Zum Glück gibt es den Herrn Schlammdackel! Er hat mir einen neuen Rechner geplant und zusammengebaut und es tatsächlich geschafft einen Hackintosh draus zu machen. Superheld!!

Zutaten für 2 Portionen:

  • 30 g Butter
  • ein paar Stiele Zitronenbasilikum
    (eigentlich Zitronenthymian)
  • 15 g gemahlene Mandeln
  • 25 g Löffelbiskuit
  • 1/2 gestr. TL Agar Agar, ca. 1 g
  • 1 EL selbstgemachter Vanillezucker
  • 40 ml Orangensaft
  • 250 g Speisequark, 20 oder 40% Fett
  • eine Miniprise Salz
  • 2 TL flüssiger Honig
  • ca. 100 g Himbeeren

Butter bei mittlerer Hitze schmelzen, Zitronenbasilikum zugeben und beiseitegestellt 20 Minuten ziehen lassen. Mandeln in einer kleinen Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Löffelbiskuit mit einem Küchenmesser grob schneiden. Mandeln und Löffelbiskuit in eine Schüssel geben, Zitronenbasilikumbutter darübergießen. Stiele entfernen und die Masse mit den Händen gut verkneten. 2 Metallringe (à 6-7 cm Ø, 5 cm Höhe) auf ein mit Backpapier belegtes Brettchen stellen. Brösel in die Ringe verteilen und gut festdrücken. Ringe 30 Minuten kalt stellen.

Orangensaft mit Vanillezucker in einen Topf geben, Agar Agar unterrühren und den Saft aufkochen und kurz kochen lassen. Quark mit Orangensaft, 1 Miniprise Salz und 2 TL Honig gut mischen. Quarkmasse in die Ringe löffeln und je 4-5 Himbeeren halb tief in die Quarkmasse hineindrücken, restliche Himbeeren beiseitestellen. Quarktörtchen 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen, bis die Masse fest ist.

Ringe vorsichtig anheben und von den Törtchen ziehen. Törtchen auf Tellern anrichten, mit restlichen Himbeeren und Zitronenbasilikum garnieren.

Quelle: essen & trinken 7/2014 (leicht verändert)

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Dinkelkringel mit Schokosplittern https://www.schlammdackel.de/?p=18937 https://www.schlammdackel.de/?p=18937#comments Sun, 18 May 2014 20:19:38 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=18937 „Dinkelkringel mit Schokosplittern“ weiterlesen

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Dinkelkringel mit Schokosplittern

Sooo schön, es wird Sommer! Endlich geht es los mit den Erdbeeren. Gestern hab ich den ersten Erdbeerkuchen des Jahres gemacht und heute Nachmittag die ersten Holunderblüten gesammelt. Macht euch auf einige Rezepte mit den beiden gefasst. Jetzt aber erstmal meine neuen Lieblingskringel: Kurz vor Ostern hab ich sie ausprobiert, dann wieder und wieder gebacken. Sie lassen sich wunderbar mitnehmen und sind mit ein klein wenig Vorbereitung wirklich schnell gemacht.

Zutaten für 8 kleine Kringel:

  • 330 g Dinkelmehl Type 630
  • 10 g frische Hefe
  • 100 ml Milch + ein wenig zum Bestreichen
  • Schale von 1/2 Bio-Orange
  • 50 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 40 g Honig
  • 1 EL Vanillezucker, selbstgemacht
  • ein wenig Salz
  • 30-50 g Schokolade, gehackt

Morgens oder abends alle Zutaten außer der Schokolade ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Abdecken und für ca. 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen und die Schokosplitter unterkneten, in 8 Stücke teilen. Jedes Stück noch einmal halbieren und zu ca. 1 cm dicken Rollen formen. Je zwei Rollen miteinander verdrehen und zu einem Kringel schließen. Die Enden gut festdrücken. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Wenn alle Kringel geformt sind, den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Kringel mit ein wenig Milch einpinseln und für 15-17 Minuten backen.

Quelle: köstlich vegetarisch 2/2014 (leicht verändert)

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Kuhflecken-Waffeln https://www.schlammdackel.de/?p=18789 https://www.schlammdackel.de/?p=18789#comments Thu, 20 Mar 2014 21:51:18 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=18789 „Kuhflecken-Waffeln“ weiterlesen

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Kuhflecken-Waffeln

Als doppelte Patentante darf ich mich guten Gewissens durch Berge von Kuhflecken-Waffeln testen. Schließlich sollen die ja schon ordentlich nach Kuh aussehen und auch noch schmecken. Zu große Flecken, zu blasse Flecken, zu labbelig – ganz schön zickig so eine Kuhwaffel. Endlich hab ich ein Rezept gefunden, das zumindest den Erwachsenentest erfolgreich bestanden hat.

Zutaten für 8-10 Waffeln:

  • 120 g Mehl
  • 75 g Stärke
  • 1 EL Vanillezucker
  • 2 TL (Weinstein-)Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Butter, zimmerwarm
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier, M
  • 125 ml Milch
  • 2 EL Kakaopulver

Mehl, Stärke, Backpulver und Salz mischen.

Butter und Zucker cremig schlagen. Eier einzeln unterrühren.

Von der Milch 2 EL abnehmen. Restliche Milch abwechselnd mit der Mehlmischung unter den Teig rühren. Ein Drittel des Teigs abnehmen, beiseite stellen. Mit Kakaopulver und 2 EL Milch verrühren. Erst 1-2 EL (variiert je nach Waffeleisen) hellen Teig in die Mitte des vorgeheizten Eisens geben, dann zügig mit 2 Teelöffeln 3-4 Kleckse dunklen Teig zugeben. Waffeln backen, kurz abkühlen lassen und z.B. mit Puderzucker bestreut servieren.

Quelle: Living at Home 3/2009 (leicht verändert)

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Buchweizen-Torte mit Brombeermarmelade https://www.schlammdackel.de/?p=18662 https://www.schlammdackel.de/?p=18662#comments Sun, 23 Feb 2014 21:24:01 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=18662 „Buchweizen-Torte mit Brombeermarmelade“ weiterlesen

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Buchweizen-Torte mit Brombeermarmelade

Als Kind hab ich von Sahnetorten höchstens den Biskuit und die Deko gegessen. Inzwischen esse ich nicht mehr um die Sahne rum, jetzt fürchte ich mich nur noch davor so eine Torte selbstzumachen. Daher gibts bei mir immer so Mogellösungen, wo ich keine Teigplatten genau waagerecht durchschneiden oder andere fitzelige Präzisionsarbeiten erledigen muss.

Zutaten für 1 kleine Springform (18 cm):

  • 2 Eier, Größe L
  • 3 EL kaltes Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Zucker + 2 EL Zucker
  • 1 + 1 EL Vanillezucker
  • 25 g Buchweizenmehl
  • 25 g Mehl
  • 12 g Speisestärke
  • 1 TL (Weinstein-)Backpulver
  • 350-400 g Schlagsahne
  • 100-150 g Brombeermarmelade ohne Kerne
    (Ich habe die Maximalmengen genommen, denke aber, dass ich beim nächsten Mal auch mit weniger Marmelade und Sahne auskommen würde.)

Backblech mit Backpapier auslegen. Backofen auf 200°C vorheizen.

Eier trennen. Eiweiß, 3 EL kaltes Wasser und 1 Prise Salz steif schlagen, dabei 75 g Zucker und 1 EL Vanillezucker einrieseln lassen. Eigelbe unterschlagen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen und unterheben. Biskuitmasse als ca. 20 x 30 cm großes Rechteck auf das Backpapier streichen und ca. 12 Minuten backen.

Ein Geschirrtuch anfeuchten und die Arbeitsfläche mit 2 EL Zucker bestreuen. Den Biskuit mit der Oberseite auf den Zucker legen. Das feuchte Tuch kurz auf das Backpapier legen, damit es sich besser löst, dann das Papier vorsichtig vom Biskuit ziehen. Biskuit ca. 30 Minuten auskühlen lassen. Nicht viel länger warten, denn dann wird der Biskuit zu hart und bricht.

Sahne steif schlagen, dabei 1 EL Vanillezucker einrieseln lassen. Brombeermarmelade auf die Biskuitplatte streichen. Mit 2/3 der Sahne bestreichen. Die Biskuitplatte in 3 Längsstreifen schneiden. Biskuitstreifen spiralförmig in die Springform legen (wie eine Schnecke). Das ist gar nicht so einfach, wenn schon Sahne und Marmelade drauf sind… Übrige Sahne locker auf die Torte streichen.

Mindestens ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen. Miir hat die Torte nach einem Tag im Kühlschrank am besten geschmeckt, dann ist sie etwas durchgezogen, aber nicht durchgeweicht, und auch stabiler.

Quelle: kochen & genießen 9/2012 (leicht verändert)

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