Meeresbewohner – Schlammdackel https://www.schlammdackel.de Fri, 03 May 2024 05:14:02 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1 Fischfilet mit Zimtlinsen https://www.schlammdackel.de/?p=19504 https://www.schlammdackel.de/?p=19504#comments Sat, 14 Feb 2015 22:11:02 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=19504 „Fischfilet mit Zimtlinsen“ weiterlesen

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Fischfilet mit Zimtlinsen

Ich bin nicht die größte Karnevalistin, also hab ich mich bisher aus der Schunkelei und Bützerei rausgehalten und bin lieber shoppen gegangen. Eigentlich wollte ich nur mal ganz unverbindlich in das neue Reisehunger reinschauen und zackdiwupp hatte ich das Buch gekauft. Ich mag die kleinen Anekdoten und das erste nachgekochte Rezept war auch mehr als lecker.

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Möhre
  • 100 g Puy-Linsen
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 Zimtstange
  • Salz
  • 10-12 Safranfäden
  • 3-4 Schalotten
  • 1 EL Butter
  • Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 4 Wolfsbarschfilets, je 80-100 g
    (bei mir leider nur Kabeljau)
  • Salz, Pfeffer
  • 2 TL Garam Masala
  • 1-2 EL Olivenöl

Für die Linsen die Möhre schälen und in 1/2 cm große Würfel schneiden. Die Linsen in einem Sieb abbrausen, dann mit Brühe, Lorbeerblatt und Zimtstange in einen kleinen Topf geben und zum Kochen bringen. Linsen bei mittlerer Hitze in 20-25 Minuten gar köcheln lassen, dabei nach ca. 15 Minuten die Möhrenwürfel dazugeben. Falls nötig die Linsen mit Salz abschmecken.

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine große Auflaufform bereitstellen, in die alle 4 Fischfilets passen.

Für die Safranschalotten die Safranfäden in 2 EL Wasser einweichen. Schalotten schälen und in dünne Ringe schneiden. Butter in einer Pfanne schmelzen. Dann die Schalotten bei geringer Hitze in 8-10 Minuten goldbraun rösten, dabei regelmäßiges Umrühren nicht vergessen. Mit Salz und Zucker abschmecken, Safran samt Einweichwasser dazugeben und nur kurz weiter anrösten, bis das Wasser verdunstet ist. Schalotten auf der ausgeschalteten Herdplatte warmhalten.

Die Fischfilets abbrausen, trocken tupfen und mit Salz, Pfeffer und Garam Masala würzen. Die Linsen samt Flüssigkeit in der Auflaufform verteilen, die Fischfilets darauflegen und mit dem Olivenöl beträufeln. In der Mitte des Ofens 7-10 Minuten garen – optimal sind die Filets, wenn sie innen noch ganz leicht glasig erscheinen. Aus dem Ofen nehmen.

Die Zimtlinsen auf Teller verteilen und die Filets darauf anrichten. Mit den Safranschalotten belegen, ggf. pfeffern und servieren.

Quelle: Nicole Stich, Reisehunger (leicht verändert)

Fischfilet mit Zimtlinsen

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Fischfilet mit rotem Curry und Knäckebrot-Knoblauch-Butter https://www.schlammdackel.de/?p=17417 Sun, 14 Jul 2013 20:18:18 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=17417 „Fischfilet mit rotem Curry und Knäckebrot-Knoblauch-Butter“ weiterlesen

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Fischfilet mit rotem Curry und Knäckebrot-Knoblauch-Butter

Hier ist mal wieder ein Abendessen aus der Kategorie „Was Leckeres, Sommerliches, das ganz wenig Arbeit macht“, damit ich möglichst viel Zeit draußen verbringen kann.

Zutaten für 2 Personen:

  • 4 Kabeljaufilets, ca. 500 g (eigentlich Zander)
  • 60 g Knoblauchbutter
    (bei mir Butter + eine kleine Knoblauchzehe + etwas Salz)
  • 4 Scheiben Knäckebrot, fein zerbröselt
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL rote Currypaste

Die Fischfilets unter fließendem kalten Wasser abspülen und trocken tupfen. Die Knoblauchbutter in einem Topf leicht erwärmen. Das Knäckebrot in einer Schüssel fein zerbröseln und mit der flüssigen Knoblauchbutter vermengen.

Den Backofen auf 200°C vorheizen (Umluft 180°C). Ein Backblech mit Alufolie in der doppelten Backblechgröße auslegen und mit Olivenöl einpinseln.

Die Fischfilets mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Alufolie legen. Die oben liegende Seite dünn mit Currypaste bestreichen, dann die Knäckebrot-Knoblauch-Butter darauf verteilen.

Die Folie von allen Seiten über den Fisch einschlagen und dicht verschließen. Den Fisch 20-25 Minuten garen. Ich habe ihn noch ein paar Minuten ohne Folie gebacken.

Dazu gabs Baguette und kleine Strauchtomaten, die ich die letzten 5 Minuten mit in den Ofen gegeben habe.

Quelle: Jacqueline Vogt und Ingo Swoboda, Fische aus heimischen Seen & Flüssen (verändert und leider kein heimischer Fisch)

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Zander mit Rotweinbutter und Petersilienwurzelpüree https://www.schlammdackel.de/?p=16202 https://www.schlammdackel.de/?p=16202#comments Sun, 07 Apr 2013 21:05:45 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=16202 „Zander mit Rotweinbutter und Petersilienwurzelpüree“ weiterlesen

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Zander mit Rotweinbutter und Petersilienwurzelpüree

Hach schön, es war ein bisschen Frühling da. Habe Löwenmäulchen gesät, mich beim Spaziergang über jeden Krokus und jede Narzisse gefreut und Pläne für den Sommer gemacht. Passend zur guten Laune gabs auch was Gutes zu essen. Mehrere-Töpfe-Multitasking geht nicht immer gut bei mir, aber hier hat tatsächlich alles geklappt. Falls noch jemand Nachkochbedenken hat: Petersilienwurzelpüree schmeckt viel besser als es sich anhört!

Zutaten für 2 Personen:

  • 500 g Petersilienwurzeln
  • 200 ml Geflügelbrühe (bei mir Gemüsebrühe)
  • 150 ml Schlagsahne
  • Salz
  • 2 EL Zitronensaft
  • 4 Schalotten (nur 1 große)
  • 2 EL Zucker
  • 350 ml Rotwein
  • 1 Stiel Thymian (weggelassen)
  • 150 ml Portwein
  • 80+10 g kalte Butter, in kleinen Würfeln
  • Pfeffer
  • 1 Bund Petersilie (1/2 Topf Basilikum genommen)
  • 30 g Walnusskerne
  • 1 TL abgeriebene Bio-Zitronenschale
  • 2 EL Panko-Brösel, jap. Paniermehl, ersatzweise Semmelbrösel
  • grobes Meersalz
  • 400 g Zanderfilet (hatte etwas weniger)
  • 2 EL Olivenöl

Für das Püree die Petersilienwurzeln schälen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Petersilienwurzeln mit Brühe, Sahne und 1 Prise Salz in einen Topf geben und 15–20 Minuten garen, bis sie weich sind. Anschließend in einem Mixer sehr fein pürieren. (Ich habe den Kartoffelstampfer genommen.) Mit Salz und Zitronensaft würzen und warm halten. Wenn nötig, etwas Wasser zugeben.

Für die Sauce die Schalotten fein würfeln. Zucker in einem Topf hellbraun karamellisieren. Schalotten zugeben und unter Rühren andünsten. Rotwein zugießen und auf die Hälfte einkochen. Thymian und Portwein zugeben und auf ca. 100 ml sirupartig einkochen. Sauce durch ein Sieb streichen und in einen kleinen Topf geben. (Ich hab mir das Sieben gespart.) Nach und nach 80 g kalte Butter mit einem Schneebesen unterrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen, warm halten.

Petersilienblätter abzupfen und mit Walnüssen, Zitronenschale und Panko-Bröseln im Mixer mittelfein pürieren. Mit Pfeffer und grobem Meersalz würzen.

Die Zanderfilets abspülen, trocken tupfen und in 8 Stücke (à ca. 50 g) schneiden. Die Filets auf der Hautseite mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Filets darin zuerst 4–5 Minuten auf der Hautseite braten. Die restliche Butter zugeben, die Filets wenden und bei kleinster Hitze 1 Minute zuende garen.

Das Püree auf den Tellern verteilen und die Zanderfilets darauf anrichten. Mit der Sauce beträufeln, mit den Bröseln bestreuen und servieren.

Quelle: essen & trinken 2/2013

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Zander mit Walnuss-Knoblauch-Kruste https://www.schlammdackel.de/?p=16051 https://www.schlammdackel.de/?p=16051#comments Wed, 20 Mar 2013 21:41:31 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=16051 „Zander mit Walnuss-Knoblauch-Kruste“ weiterlesen

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Zander mit Walnuss-Knoblauch-Kruste

Vorm Fisch braten, hab ich immer noch ein bisschen Respekt, daher suche ich mir gerne Rezepte, bei denen der Fisch im Backofen zubereitet wird. Ich bilde mir ein, dass er da weniger schnell trocken wird, vor allem wenn er noch von einer leckeren Kruste bedeckt wird. Die hier ist wirklich supereinfach, nur schnell die wenigen Zutaten zusammenmischen, auf dem Fisch verteilen und ab in den Backofen.

Zutaten für 2 Personen:

  • 100 g Walnüsse (etwas weniger genommen)
  • 2 Knoblauchzehen (bei mir frischer Knoblauch)
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 EL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • 600 g Zanderfilet (nur 400 g)
  • 2 Zweige Estragon

Backofen auf 180°C vorheizen. Walnüsse und Knoblauch grob hacken. Mit Öl und mit der Hälfte des Zitronensafts mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine ofenfeste Form einölen. Fischfilets hineinlegen. Auf einer Seite mit Salz und Pfeffer würzen und mit der Walnussmischung bestreuen. Fisch im Ofen 15–20 Minuten backen.
Restlichen Zitronensaft darüber träufeln und mit Estragonblättchen bestreuen.

Quelle: Saisonküche

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Spinatspätzle mit Specksauce und Kabeljau https://www.schlammdackel.de/?p=15511 Mon, 04 Feb 2013 22:32:16 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=15511 „Spinatspätzle mit Specksauce und Kabeljau“ weiterlesen

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Spinatspätzle mit Specksauce und Kabeljau

Ein bisschen kam ich mir vor wie eine Chemikerin. Aufwendig habe ich dem Spinat seine schöne grüne Farbe entzogen und gesiebt, erwärmt, gerührt und wieder gesiebt bis ich reinstes feinstes Spinatgrün hatte. Leider hab ichs dann bei den Spätzle verbockt. Die waren wirklich toll grün, aber wie Spätzle sahen sie nicht aus.

Zutaten für 2 Personen:

  • 3 Eier, M
  • Salz
  • 50-75 ml Mineralwasser
  • 400 g Weizenmehl
  • 400 g frischer Spinat
  • 1 kleine Schalotte
  • 1 El Öl
  • Salz
  • Muskat
  • 1 EL Butter
  • 50 g durchwachsener Speck
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Schlagsahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 EL Öl
  • 3 Bio-Kabeljaufilets, ca. 250 g
  • einige Spritzer Zitronensaft

Eier in einer Schüssel mit 1 Prise Salz und 50 ml Mineralwasser verquirlen, Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Den Teig mit einem Kochlöffel 5–10 Minuten „schlagen“, bis er seidig glänzt und geschmeidig wird. Ist er zu fest, mehr Mineralwasser zugeben. Teig mit einem Tuch bedecken, 20 Minuten ruhen lassen.

Spinat putzen, waschen und gut abtropfen lassen. 200 g Spinat in einem Küchenmixer mit 350 ml kaltem Wasser sehr fein pürieren und durch ein Sieb in einen Topf gießen. Das Püree unter leichtem Rühren auf 70–80 Grad erhitzen, damit sich das grüne Chlorophyll an der Oberfläche absetzt, und alles vorsichtig durch ein mit einem Mulltuch ausgelegtes Sieb gießen. Die grüne Paste im Tuch mit einem Löffel abschaben und unter den Teig mischen.

Für die Sauce den Speck fein schneiden und in einem Topf ohne Fett andünsten. Mit Brühe ablöschen und Sahne auffüllen. Bei mittlerer Hitze auf etwa die Hälfte cremig einkochen lassen. Durch ein Sieb in einen anderen Topf gießen. Specksauce mit wenig Salz und Pfeffer würzen, mit einem Schneidstab aufmixen und beiseite stellen.

Schalotte fein würfeln. In einem Topf im heißen Öl glasig dünsten. Den restlichen Spinat zugeben und zugedeckt 3–4 Minuten garen, bis der Spinat zusammengefallen und nur knapp gegart ist. Mit Salz und Muskat würzen.

Für die Spätzle reichlich Salzwasser aufkochen. Butter in einer Pfanne erhitzen. Den Spätzleteig portionsweise schaben oder durch die Presse drücken und garen. Sobald die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen lassen und in der Pfanne in der Butter schwenken.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Fischfilets auf beiden Seiten je 4-5 Minuten knusprig braten. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen.

Specksauce erhitzen, gut durchmixen und mit Spinat, Spätzle und Fisch servieren.

Quelle: essen & trinken 1/2013 (leicht verändert)

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Fischfilet mit Pistazienkruste https://www.schlammdackel.de/?p=13028 Wed, 08 Aug 2012 20:34:09 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=13028 „Fischfilet mit Pistazienkruste“ weiterlesen

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So sieht es aus, wenn man zwar die Fischmenge angepasst hat, die Füllung aber fröhlich nach dem 4 Portionen-Rezept gemacht hat. Eine leckere, aber gigantische Pistazienhaube thront auf dem armen kleinen Fisch.

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 kleine Zucchini
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Safranfäden
  • ca. 300 g helles Fischfilet (z.B. Zander)

Pistazienkruste (jetzt in der richtigen Menge)

  • 1 sehr kleine Schalotte
  • ein paar Stiele glatte Petersilie
  • 40 g Pistazien
  • 1 guter EL Butter
  • 25 g Semmelbrösel
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Eiweiß

Für die Kruste Schalotte, Petersilie und Pistazien fein hacken. Pistazien in einer beschichteten Bratpfanne ohne Fett rösten. Butter beigeben. Schalotte beigeben und mitdünsten. Semmelbrösel beigeben. Unter gelegentlichem Rühren leicht Farbe annehmen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen. Petersilie und Eiweiß zur Masse mischen.

Zucchini längs in dünne Streifen hobeln, kurz in kochendem Wasser blanchieren. Herausheben und tropfnass in eine Gratinform geben. Mit Salz, Pfeffer und Safran würzen. Backofen auf 220°C vorheizen.

Fischfilets würzen. Auf die Zucchinistreifen legen. Die Pistazienmasse auf die Filets verteilen und leicht andrücken. In der oberen Ofenhälfte zugedeckt ca. 10 Minuten pochieren. Abdecken und ca. 5 Minuten gratinieren, bis die Kruste goldbraun ist.

Quelle: saisonküche (leicht verändert)

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Zander mit Reisnudelsalat https://www.schlammdackel.de/?p=11612 Sat, 19 May 2012 21:17:10 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=11612 „Zander mit Reisnudelsalat“ weiterlesen

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Dank Kurkuma strahlt der Zander heute mal leuchtendgelb. Wirklich erstaunlich wie schnell diese Wurzel alles färbt. Der Reisnudelsalat wirkt dagegen reichlich farblos, weil ich alle grünen Farbtupfer aus dem Rezept gestrichen hab. Sieht jetzt nicht so spannend aus, war aber lecker!

Zutaten für 2 Personen:

  • 50 g Kurkumawurzeln oder 2 EL Kurkumapulver (1 EL genommen)
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer
  • 100 ml Buttermilch
  • 4 Seeteufelkoteletts à 100 g (Zanderfilets genommen)
  • 100 g Reisnudeln
  • 1/2 Bund Lauchzwiebeln (weggelassen), in Ringen
  • 1 Peperoni, fein gehackt
  • Saft von 1 kleinen Limette
  • 2 EL Sojasauce
  • 3 EL (Erdnuss-)Öl
  • 50 g geröstete, gesalzene Erdnüsse, grob gehackt
  • 50 g Sojasprossen
  • 1/2 Bund Dill (weggelassen), grob gehackt

Kurkumawurzeln und Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Beides mit 1 TL Salz, 1/2 TL Pfeffer und der Buttermilch im Blitzhacker zu einer feinen Paste zerkleinern. (Mit Kurkumapulver kann man sich den Blitzhacker sparen.) Den Fisch darin einlegen und zugedeckt 1 Stunde kalt stellen.

Die Reisnudeln nach Packungsanweisung zubereiten. Limettensaft, Sojasauce und 2 EL Öl verrühren. Mit Peperoni und Lauchzwiebel mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sauce mit den abgetropften Reisnudeln mischen, Erdnüsse, Sprossen und Dill dazugeben.

Den Fisch aus der Marinade nehmen und bei mittlerer Hitze im restlichen Öl ca. 5-6 Minuten braten und dabei einmal wenden. Mit dem Reisnudelsalat anrichten.

Quelle: Hans Gerlach, Aromen & Gewürze

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Fisch mit Macadamiakruste https://www.schlammdackel.de/?p=7740 https://www.schlammdackel.de/?p=7740#comments Sun, 07 Aug 2011 19:51:23 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=7740 „Fisch mit Macadamiakruste“ weiterlesen

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Anfang der Woche hab ich mich mal bis ganz hinten im Gefrierfach durchgewühlt. Dabei kamen einige Döschen mit unidentifizierbaren Dingen zum Vorschein (Suppe? Sauce? könnte auch Apfelmus sein?!) und viel toller: Seelachsfilets. Wie praktisch, dass dafür schon das passende Rezept wartete. Nicht schwieriger als ein „Schlemmerfilet“ in den Ofen zu stecken und dazu noch viiiiiel leckerer.

Zutaten für 2 Personen:

  • 400 g weißes Fischfilet (Seelachsfilet TK)
  • 100 g Macadamia-Nüsse (ungesalzen)
  • 1 Knoblauchzehe, durchgepresst
  • 1/2 Biozitrone, Schale und Saft
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL glatte Petersilie, gehackt
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 Zitrone zum Servieren

Fisch auftauen lassen.

Backofen auf 200°C vorheizen. Nüsse zerkleinern (wer hat nimmt die Küchenmaschine, ich hab die Nüsse in einen Gefrierbeutel gesteckt und mit dem Fleischklopfer draufgehauen) und mit Knoblauch, Zitrone, Olivenöl und Petersilie mischen, würzen.

1 EL Olivenöl in eine Auflaufform geben, die Fischfilets hineinlegen und die Nuss-Mischung darauf verteilen. 15-20 Minuten backen. Eventuell abdecken, wenn die Kruste zu dunkel wird. Mit Zitronenachteln servieren.

Quelle: Delicious Augustus 2011 (leicht verändert)

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Tomaten-Paella mit Huhn und Garnelen https://www.schlammdackel.de/?p=7450 Sun, 10 Jul 2011 19:08:06 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=7450 „Tomaten-Paella mit Huhn und Garnelen“ weiterlesen

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Weil ich mir für heute eine lange Liste geschrieben habe mit Punkten wie „Bad putzen, endlich spülen“, „Kleid!“ und „Pedale im Keller suchen“, wollte ich nichts Aufwändiges kochen. Habe mich bei Donna Hay auf die Suche gemacht und eine Tomaten-Paella gefunden. Die geht schnell und macht nur eine einzige Pfanne schmutzig. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn man vorher stundenlang den „endlich spülen“-Punkt abgearbeitet hat!

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 ½ EL Olivenöl
  •  200 g Hähnchenbrustfilet, in Stücken
  •  200 g Garnelen
  • 1 kleine Zwiebel, gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, durchgepresst
  • ½ TL Chiliflocken
  • ½ TL Paprikapulver
  • 150 g Langkornreis
  • 400 g stückige Tomaten aus der Dose
  • 300 ml Hühnerbrühe
  • glatte Petersilie und Zitronenachtel zum Servieren

1 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Huhn und Garnelen hineingeben und anbraten. Wenn beides gar ist, herausnehmen und mit Alufolie bedeckt beiseite stellen.

Das übrige Öl in die Pfanne geben und Zwiebel, Knoblauch, Chili und Paprika ca. 2 Minuten anbraten. Reis, Tomaten und Brühe hinzugeben, die Hitze reduzieren und den Deckel fest aufsetzen. 20–25 Minuten köcheln lassen oder bis der Reis gar ist. Huhn und Garnelen untermischen und eine weitere Minute kochen. Mit gehackter Petersilie bestreuen und mit Zitronenachteln servieren.

Quelle: Donna Hay (ganz leicht verändert)

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Couscous mit Chili-Garnelen https://www.schlammdackel.de/?p=6294 Thu, 07 Apr 2011 19:23:31 +0000 http://www.schlammdackel.de/?p=6294 „Couscous mit Chili-Garnelen“ weiterlesen

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Letztens war ich ja so begeistert von der süßen Avocadocreme, das ich mich direkt auf eine herzhafte Variante als Dip zu Couscous und Garnelen gestürzt habe, die ganz genauso aussah. Schmeckte auch richtig gut!

Zutaten für 2 Personen:

  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 125 g Instant-Couscous
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 2 EL Orangensaft
  • 3 EL Limettensaft
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • 250 g Garnelen
  • 1 TL Sambal Oelek
  • 1 kleine reife Avocado
  • 1 EL (griechischer) Joghurt

Brühe aufkochen. Couscous in einer Schüssel damit übergießen, mischen und 5 Min. (nach Packungsangabe) ziehen lassen. Inzwischen Zwiebeln schälen, halbieren und längs in feine Spalten schneiden. (Ich hab sie dann kurz angebraten, weil ich rohe Zwiebeln nicht so gerne mag.)

Couscous mit Zwiebeln, Paprikastreifen, je 1 EL Orangensaft, Limettensaft und 2 EL Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen.
Garnelen waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. 1 EL Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Garnelen darin bei mittlerer Hitze unter Rühren 2-3 Min. anbraten. Sambal Oelek und 1 EL Limettensaft unterrühren, vom Herd nehmen.

Avocado halbieren, entkernen und schälen. Das Fruchtfleisch grob würfeln, in einem hohen Rührbecher mit Joghurt und je 1 EL Orangen- und Limettensaft fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Couscous mit Chili-Garnelen und Avocado-Dip anrichten.

Quelle: Cornelia Trischberger, 20 Minuten sind genug

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